Konfigura / Produktkonfigurator
Produktkonfigurator.
Individuell entwickelt statt aus dem Baukasten: Deine Kunden stellen dein Produkt im Browser zusammen, mit deinem Regelwerk, deiner Preislogik und einer Übergabe dorthin, wo du arbeitest.
Warum.
Ein Formular verkauft kein erklärungsbedürftiges Produkt.
Wer Varianten, Masse oder Module anbietet, presst sein Sortiment online in Dropdowns. Der Kunde sieht nichts, fragt an oder springt ab.

Konfigurierbare Produkte haben online ein Darstellungsproblem: Ein Foto zeigt eine Ausführung, verkauft werden aber hunderte. Also wandern Interessenten in den Anfrageprozess, und dein Vertrieb beantwortet zum fünfzigsten Mal dieselben Fragen.
Ein Produktkonfigurator macht aus dem Anfrageprozess Selbstbedienung: Der Kunde wählt, das Modell zeigt, der Preis rechnet. In einer Harris-Umfragesagen 60 Prozent der Online-Käufer, dass 3D- oder AR-Ansichten ihre Kaufbereitschaft erhöhen. Solche Zahlen stammen aus fremden Messungen und sind kein Versprechen, aber sie zeigen, wohin sich das Einkaufen bewegt.
Und intern gewinnt jede Abteilung: Der Vertrieb bekommt vorqualifizierte Anfragen mit fertiger Konfiguration, die Fertigung eine saubere Stückliste statt Freitext.
Individuell.
Warum kein Baukasten und keine Konfigurator-Software?
Weil dein Produkt die Regeln vorgibt, nicht die Software. Und weil am Ende dir gehören sollte, was du bezahlt hast.
Konfigurator-Software im Abo ist schnell eingerichtet und für einfache Fälle völlig in Ordnung, das gehört zur ehrlichen Beratung dazu. Sie endet dort, wo dein Produkt eigene Regeln hat: verschachtelte Abhängigkeiten, Masse mit Preisformeln, Module, die sich gegenseitig ausschliessen, oder ein Design, das zu deiner Marke gehört statt zur Software.
Ein individuell entwickelter Konfigurator wird um genau diese Regeln herum gebaut. Er sieht aus wie deine Website, rechnet wie deine Preisliste und wächst mit, wenn dein Sortiment sich ändert.
Der zweite Unterschied steht im Kleingedruckten: Bei Software-Abos mietest du. Hier gilt, was auch in meinen AGB steht: Mit vollständiger Bezahlung der Umsetzung gehört dir das Arbeitsergebnis samt Quellcode. Du bleibst, weil der Betrieb gut ist, nicht weil du eingesperrt bist.
Und der Betrieb bleibt bewusst einfach: ein fester Monatsbetrag ab CHF 150, Aufrufe unbegrenzt, keine Staffelung nach Zugriffen oder Produkten. Die Stufen stehen auf der Preisübersicht.
Was drin steckt.
Vom ersten Klick bis zur Stückliste ein System.
Sechs Bausteine, die jeder Konfigurator mitbringt. Was dein Produkt zusätzlich braucht, definieren wir im Erstgespräch.
Dein Regelwerk
Nur gültige Kombinationen sind wählbar; was nicht geht, wird gar nicht erst angeboten.
Live-Preis
Der Preis rechnet bei jeder Änderung mit, nach deiner Preisliste und deiner Formel.
3D am Produkt
Varianten, Masse und Optionen sind direkt am Modell sichtbar, drehbar, zoombar.
Stückliste
Jede Konfiguration kommt als Stückliste an, bereit für Werkstatt, AVOR oder Einkauf.
Shop, CRM und ERP
Warenkorb-Übergabe an Shopify, Shopware und WooCommerce, alles andere über die API.
Pflege ohne Entwickler
Preise und Optionen pflegst du selbst über eine einfache Oberfläche.
Branchenbeispiele gefällig? Für Möbel gibt es eine eigene Seite zum Möbelkonfigurator, den ganzen Ablauf zeigt die Startseite.
Fragen.
Die sechs Fragen vor jedem Konfigurator-Projekt.
Von den Kosten bis zum Code-Eigentum. Alles andere klären wir im Erstgespräch, innert eines Werktags hast du einen Termin.
Zwei Teile: Die Umsetzung ist eine Festofferte nach dem Erstgespräch, abhängig von Varianten und Regelwerk. Der Betrieb kostet ab CHF 150 im Monat für einen 3D-Viewer und ab CHF 390 für einen Konfigurator mit Live-Preis, Aufrufe unbegrenzt.
Baukasten-Software ist schnell gestartet, endet aber an ihren Vorlagen: Dein Regelwerk, deine Preislogik und dein Design müssen in deren Raster passen. Hier wird der Konfigurator um dein Produkt herum gebaut, und nach vollständiger Bezahlung gehört der Code dir.
Das hängt von deinem Produkt ab und steht verbindlich in der Festofferte. Während des Aufbaus schaust du dir jeden Zwischenstand direkt im Browser an, du siehst den Fortschritt also laufend statt erst am Ende.
CAD-Daten sind der schnellste Weg zum Webmodell, Pflicht sind sie nicht. Was sich aus Zeichnungen, Fotos oder Herstellerdaten machen lässt, klären wir im Erstgespräch.
Dahin, wo du arbeitest: als Warenkorb-Übergabe mit Preis und Artikelnummer in Shopify, Shopware oder WooCommerce, als Offerten-PDF, oder über die API in dein CRM oder ERP.
Dir. Mit vollständiger Bezahlung der Umsetzung erhältst du das umfassende Nutzungsrecht am Arbeitsergebnis samt Quellcode. Du bist nicht an mich gebunden, auch wenn ich den Betrieb gern weiterführe.
Reden wir.
Ich zeig dir gern, was dein Produkt im Browser kann.
Lass deine Angaben da und du hörst innert eines Werktags von mir. Eine ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsgespräch.
Angekommen.
Deine Anfrage ist verschickt, die Bestätigung liegt gleich in deinem Postfach. Du hörst innert eines Werktags von mir.